Nordfriesische Inseln

Von einsam und entspannt bis aufregende und mondän – so breit ist die Urlaubspalette, die die Nordfriesischen Inseln bieten. Mitten im Wattenmeer liegen die fünf großen Inseln Sylt, Amrum, Föhr, Pellworm und – nun ja – Nordstrand. Letztere ist ein Sonderfall, denn streng genommen handelt es sich bei Nordstrand schon seit 1987 nicht mehr um eine Insel, sondern eine Halbinsel.

Wem deshalb den Inselcharakter vermisst, muss nur ein paar Kilometer bis zur Westküste Nordstrand fahren und die Fähre nach Pellworm nehmen. Sie ist vielleicht die ursprünglichste der Nordfriesischen Inseln. Das eher beschauliche Pellworm ist von einem knapp 30 Kilometer langen und bis zu 12 Meter hohen Deich umschlossen und besitzt nur Gras-Badestrände. Wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Alte Kirche mit ihrer imposanten Turmruine und der weltbekannten Arp Schnittger Orgel.

Im Gegensatz zu Pellworm stehen die Familien-Urlaubsinseln Inseln Amrum und Föhr. Beide Inseln haben Sandstrände. Amrum ist durch seine Dünen geprägt, Föhr durch seine für seine einzigartige Landschaft. Sylt ist die nördlichste und mondänste der Inseln, mit eigenem Flughafen, Bahnhof und viel Prominenz. Auf Föhr, Amrum und Sylt finden sich auch größere Hotels, die Urlauber aufnehmen. Vervollständigt werden die Nordfriesischen Inseln durch zehn Halligen, die zum Teil nur spärlich oder gar nicht bewohnt sind.

Übernachtungsmöglichkeiten

Die Kosten für die Unterkunft machen meistens der größten Teil der Kosten des gesamten Urlaubs aus. Daher lohnt es sich, nach einer guten und günstigen Herberge zu suchen. Wir möchten Ihnen hier einige ausgewählte Angebote für den Urlaub auf den nordfriesischen Inseln vorstellen.

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